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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>David Alaba erlitt bei Bayerns 3:1-Sieg gegen Schalke, den er mit dem Führungstreffer einleitete, eine Kapselverletzung im linken Sprunggelenk. (Quelle: YouTube/FC Bayern München)  <p> Das Sommermärchen der Ungarn droht sich dagegen Stand jetzt als eine Eintagsfliege zu erweisen. Nun hofft die Mannschaft von Bernd Storck gegen einen Gast, der vor wenigen Tagen gleichfalls aus der Bahn geworfen wurde, auf Trost.  <p>  Neben der Sieglos-Serie fällt auf, dass der „Effzeh“ auch eklatante Defensiv-Schwächen aufzuweisen hat: In den letzten beiden Liga-Spielen gab es insgesamt 7 Gegentore. Damit kassierten die Kölner in dieser Saison bereits 41 Gegentreffer — negativer Bestwert. <p> Aufsteiger 1860 München gastiert am Mittwoch in Osnabrück. Die Stimmung bei den Löwen könnte im Vorfeld kaum besser sein. <p>  Bleibt aus Bremer Sicht nur zu hoffen, dass besagter Impuls am Freitag auch ersichtlich wird. Schließlich bekommen es die Hanseaten in der Mainmetropole mit einem mehr als unangenehmen Gegner zu tun.  </pre>


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<pre>Am Sonntagabend (20:45 Uhr) steigt der ganz große Knaller des 17. Spieltags. Der FC Villarreal trifft auf den FC Barcelona. Der Gastgeber mischt im Rennen um die Königsklasse gehörig mit, braucht aber Punkte, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. Dieses Ziel wird aber extrem schwer zu erreichen sein.  <p> Leichter gesagt als getan: Zwar kann Barca im Europacup daheim eine 15 Spiele umfassende Siegesserie vorlegen, dermaßen einfach wie PSG wird es die „Alte Dame“ den Katalanen aber mit Sicherheit nicht machen — zu abgezockt sind Juves Altstars um Gianluigi Buffon und Giorgio Chiellini.  <p>  Bild oben: Das Interesse am Handball dürfte nach zuletzt fallenden Werten 2016 aufgrund des EM-Halbfinaleinzugs der deutschen Mannschaft wieder steigen. Über sieben Millionen Zuschauer haben das letzte Spiel der Hauptrunde verfolgt – im Halbfinale werden es wohl noch mehr sein. <p> „Jeder ErÂ­folg baÂ­siert auf DisÂ­ziÂ­plin und OrdÂ­nung. Jetzt kommt auf dem Platz endÂ­lich die QuaÂ­liÂ­tät zum Zuge, von der man hier immer geÂ­reÂ­det hat.“ <p>  Ein Krisen-Duell steigt dagegen in der Hauptstadt. Hertha BSC und TSG Hoffenheim gehören zu den schlechtesten Mannschaft der bisherigen Rückrunde.  </pre> 


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<pre> Die Online-Bookies gestehen ihr sehr gute Chancen zu. Allerdings musste Konta zuletzt in Birmingham mit dem Aus in Runde 2 einen Rückschlag einstecken.  <p> Zur Bundesliga-Eröffnung wartet am Freitag (20:30 Uhr) der Hamburger SV in der Münchner Allianz-Arena auf Thomas Müller und seine Teamkollegen. Die Bayern sollten im Duell zwischen dem regierenden Meister und dem Fast-Absteiger nichts anbrennen lassen. Während sich der FCB den Jubiläumstitel souverän geholt hat, musste der Bundesliga-Dino bis zuletzt um den Klassenerhalt zittern. Erst in der Relegation gegen einen bärenstarken Karlsruher SC konnten sich die Rothosen in allerletzter Sekunde retten.  <p>  Auf einen deutlich längeren Turnier-Verbleib haben sich dagegen die Kanadier eingestellt, die bereits in den vergangenen beiden Jahren triumphierten: Mit einer nochmaligen Titelverteidigung zöge das Team nun sogar mit dem bisherigen Rekordweltmeister aus Russland gleich. <p>  Mit dem FC Augsburg, dem HSV, Darmstadt und Hoffenheim vermochte gleich ein ganzes Quartett die letzten Zweifel an einer erstklassigen Zukunft auszuräumen — eine erfreuliche Planungssicherheit, die ziemlich eindeutig zulasten des bedauernswerten VfB Stuttgart geht. <p>  Deutschland wird bei der WM gleich von vier NHL-Cracks unterstützt: namentlich von den beiden Angeifern Leon Draisaitl (Edmonton) und Tobias Rieder (Arizona) sowie den Verteidigern Korbinian Holzer (Anaheim) und Christian Ehrhoff (Chicago)  </pre>


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<pre> Umso mehr gilt dies, weil die 34-jährige Tennis-Queen nach Rache für die Finalniederlage (6:4, 3:6, 6:4) bei den Australian Open im Januar sinnt.  <p> Ein alles andere als unwahrscheinliches Szenario, zumal die Adler in ihren jüngsten vier Heimspielen stets zu punkten vermochten.   <p> Der BVB kam zuletzt etwas außer Tritt. Die letzten beiden Liga-Spiele (1:2 gegen Leipzig, 2:2 in Frankfurt) konnten nicht gewonnen werden. <p>  Unter tabellarisch tristen Umständen findet am Nachmittag zudem das Rhein-Main-Derby zwischen Mainz und Frankfurt statt: Vornehmlich die hinlänglich bekannte Rivalität beider Klubs muss somit dafür sorgen, dass sich auch dieses Match in der Konferenz behaupten kann.  <p> Nach dem Remis gegen Hertha BSC will der FC Augsburg gegen Eintracht Frankfurt den ersten Dreier des Jahres einfahren. Allerdings haben die Hessen, insbesondere Alexander Meier, am Sonntag aufgezeigt: Die SGE besiegte Wolfsburg mit 3:2, Meier erzielte seinen zweiten Dreierpack in dieser Saison.  </pre>


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<pre> Wir Wettfreunde stimmen mit den Online-Bookies überein und gehen von einem tschechischen Erfolg im Dameneinzel von Wimbledon auf.  <p> Sehr viel weniger ambitioniert wird dagegen von den vier weiteren während der Konferenz geforderten Teams in die nähere Zukunft geblickt: So wäre etwa der FC Köln wohl schon damit zufrieden, wenn im Heimspiel gegen den FC Augsburg endlich wieder einmal ein Treffer gelingt.  <p>  Genau 56 Tage nachdem sich Portugal zum Europameister gekrönt hat, wirft das nächste Großereignis seine Schatten voraus. Von Sonntag bis Dienstag steht der erste Spieltag der Qualifikation für die WM, die vom 1Juni bis zum 15. Juli 2018 in Russland stattfinden wird, an. <p>  In der sonntäglichen Abendpartie (18:00 Uhr) kommt es zu einem hochbrisanten Duell im Kampf um einen Platz in der Champions League. Die punktegleichen Teams von Borussia Dortmund und Eintracht Frankfurt treffen aufeinander.  <p> Das in der Meisterschaft enttäuschende Real hat seine Kompetenzen auf dem internationalen Parkett hingegen bereits gegen Paris in überzeugender Manier zu unterstreichen gewusst — namentlich das Rückspiel an der Seine bekam eine sportliche Auferstehung der zuvor bedrohlich wankenden Königlichen zu sehen.  </pre>


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